TRY YOUR FIRST TRI
und finde heraus, was wirklich in dir steckt.

ME/CFS betrifft Millionen Menschen weltweit und doch bleiben die meisten Betroffenen unsichtbar.
Sie leben still, zurückgezogen, oft ohne medizinische Hilfe, ohne gesellschaftliche Aufmerksamkeit.

Mit Loud for the Silent wollen wir das ändern.
Wir gehen dorthin, wo Menschen hinschauen: auf die großen Sportbühnen. Ob Lauf, Triathlon oder Radrennen – wir tragen ME/CFS sichtbar nach außen.

Jedes Trikot, jeder Zieleinlauf, jedes Teamfoto wird zu einer Botschaft: Kennst du ME/CFS?

Von zwei Rädern zu drei Disziplinen und der Wille, weiterzugehen

Sport war schon immer ein Teil von mir, oder besser gesagt: das Rad.
Seit ich denken kann, war Fahrradfahren meine Art, den Kopf frei zu bekommen. Kein anderer Sport hat mir je dieses Gefühl von Freiheit gegeben – das Rauschen des Winds, die endlose Straße, der Gedanke: Da geht noch was.

Doch Anfang dieses Jahres hat sich vieles verändert.
Meine Frau Lisa bekam die Diagnose ME/CFS – eine Krankheit, die Menschen wortwörtlich aus dem Leben reißt.
Seitdem kann sie vieles nicht mehr, was früher selbstverständlich war: rausgehen, Freunde treffen, Sport machen, einfach leben.
Und genau da begann für mich ein neuer Weg.

Die Idee

Ich wollte Lisa und allen, die still kämpfen müssen eine Stimme und ein Gesicht geben.
Etwas, das sichtbar macht, was sonst im Verborgenen bleibt.
Und gleichzeitig wollte ich selbst wieder ins Gleichgewicht kommen – körperlich, mental, menschlich.

Nur: Diesmal reicht mir das Fahrrad nicht mehr. Ich wollte mehr. Neues lernen. Mich herausfordern. Also kam die Idee: Triathlon.

Laufen, Schwimmen, Radfahren: drei Disziplinen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Zwei davon konnte ich am Anfang schlichtweg nicht.
Ich kam beim Schwimmen keine 50 Meter weit, und Laufen fühlte sich an wie ein Sprint ins Nichts.
Aber ich wollte wissen, wo meine Grenze liegt und was passiert, wenn man sich einfach traut, drüberzugehen.

Heute bin ich mittendrin auf diesem Weg. Mal geht’s voran, mal zurück. Es gibt Trainingstage, an denen ich über mich selbst staune und andere, an denen ich mich frage, warum ich mir das eigentlich antue.
Aber jedes Mal, wenn ich ins Ziel komme, egal wie klein das Ziel auch ist, weiß ich: Genau dafür lohnt es sich.

Was ist mein Ziel

Mein großes Ziel steht fest:
Im Juli 2026 will ich meine erste olympische Triathlon-Distanz finishen.
Davor wird’s kleinere Rennen geben, Trainings, Tests und sicher auch Momente, in denen ich einfach nur durchhalten muss.

Aber ich möchte das nicht allein tun. Ich will Menschen finden, die den gleichen Weg gehen.
Die Bock haben, gemeinsam zu trainieren, sich gegenseitig zu pushen, vielleicht beim selben Wettkampf an der Startlinie zu stehen und am Ende zu sagen: Wir haben’s geschafft.

„Under a Rest – Loud for the Silent“ ist mehr als nur ein Projektname. Es steht für Bewegung, Zusammenhalt und den Mut, weiterzumachen, auch wenn das Leben laut Pause sagt.

Also: Wenn du Lust hast, mit mir diesen Weg zu gehen, egal, ob du Anfänger bist oder schon Erfahrung hast – komm mit.

Wir starten zusammen.
Für uns.
Für Lisa.
Für die, die nicht mehr können.
Und für das Gefühl, wieder richtig zu leben.

Interesse in dir geweckt ?

Dann warte nicht auf „irgendwann“. Melde dich, schnapp dir dein Rad, deine Laufschuhe – und let’s TRI!

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